Willkommen auf unserem Blog Bienenretter Bildungs- & Ökologie-Projekt von FINE Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung e.V.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit lernen


Eine Welt ohne Bienen wäre undenkbar für unsere biologische Artenvielfalt und damit letzten Endes für unser Überleben. Das Bienensterben ist ein Spiegelbild des Zustands unserer Umwelt und unserer Gesellschaft.

Bienen Biologische Vielfalt in der Stadt

Lass es aufblühen!


Auch in diesem Jahr läuft unsere Kampagne für mehr Blütenvielfalt in unseren Städten. Aus den Erfahrungen des Bienenretter Projekts haben wir Tipps erstellt, wie Du Bienen auf deinem Balkon oder Garten helfen kannst.

Bienenpatenschaft Bienen schützen

Bienenpate werden


Mit einer Bienenpatenschaft unterstützt Du aktiv die nachhaltige Strategie, Wild- und Honigbienen zu ihrer Rettung in der Stadt anzusiedeln. Mit der Patenschaft für Bienen erhälst jährlich ein Glas Honig mit Deinem Namen von Deinen Patenbienen.


Bienenretter Bienenerlebnisgarten Lernort Bildung für nachhaltige Entwicklung Frankfurt

Unser Lernort


Bei uns summt und brummt es lauter als zuvor – denn im August 2017 wurde unser Lernort der BienenErlebnisGarten erweitert. Hier bieten wir Kita-Gruppen und Schulklassen Workshops zum Thema Nachhaltigkeit an.
Wildbienen Schutz

Wildbienenschutz


Die Bedeutung der Wildbienen als Bestäuber wurde lange für die Biolgische Vielfalt unterschätzt. Sie arbeiten häufig effizienter als Honigbienen. Vom 'Bienen-sterben' sind sie stark betroffen. Einige Arten sind für immer verschwunden.

Weltbienentagsaktion

Aktion Weltbienentag


Die Vereinten Nationen haben den 20. Mai als Weltbienentag ausgerufen, um an die Bedeutung von Bienen für Biodiversität und Ernährung für die Menschheit zu erinnern. Zum Aktionstag haben wir eine Webseite weltbienentag.de gestartet.


Bienenretter Bienenerlebnisgarten Lernort Bildung für nachhaltige Entwicklung Frankfurt

Unser Lernort


Bei uns summt und brummt es lauter als zuvor – denn im August 2017 wurde unser Lernort der BienenErlebnisGarten erweitert. Hier bieten wir Kita-Gruppen und Schulklassen Workshops zum Thema Nachhaltigkeit an.

Aktion lass deine stadt aufbühen Bienenretter

Kita- & Schul-Aktion


Zusammen mit Schulen und Kitas wollen wir blühende Inseln schaffen und somit das Nahrungsangebot für Bienen & Co. verbessert. Diese Aktion richtet sich ausschließlich an Kitas und Schulen. Ab sofort können Päd. Kräfte Sets anfordern.

Spenden


Mit Deiner Unterstützung hilfst Du bei unserer Bienenretter-Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung und Maßnahmen für Wild- und Honigbienen. Lass uns gemeinsam nachhaltiges Handeln gestalten!




Weltbienentag: Tag der kleinen Helfer, die Großes leisten.

Eine Welt ohne Bienen wäre undenkbar. Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die gesamte Menschheit. Den 20. Mai haben die Vereinten Nationen (UN) als World Bee Day ausgerufen. Damit Bienen wieder mehr Nahrung finden, hat das Projekt Bienenretter in über 1.000 Orten blühende Inseln für die fleißigen Insekten geschaffen und einen Malwettbewerb für Kinder gestartet.

Bienen nehmen eine Schlüsselrolle in unserer Natur ein. Der Rückgang der Bestäuber bedroht unsere Umwelt, Wirtschaft sowie Ernährungssicherheit und somit unsere Lebensgrundlagen. „Eine Ursache: Es blüht vielerorts kaum noch. So ist das Nahrungsangebot für Bienen nicht mehr ausreichend.“, erklärt Christian Bourgeois, Initiator des Bienenretter Bildungsprojekts. Allzu oft bestimmen öde Steingärten und monotone Rasenflächen das Bild unserer Städte. Andererseits sind oft vermeintlich attraktive Sommerblumen für viele Bienenarten nahezu wertlos. Kleine Blühflächen mit vielfältigen heimischen Blühpflanzen hingegen fördern Wild- und Honigbienen.

 


Mitmachaktion: 6 Millionen Blumenkästen eingesät

In Mitmachaktionen haben Schulklassen, Kita-Gruppen und engagierte Bürger in den vergangenen Wochen blühende Inseln in über 1.000 Orten in ganz Deutschland geschaffen. „Insgesamt wurde so in den vergangen drei Jahren bereits eine Fläche von mehr als sechs Millionen Blumenkästen mit Nahrung für Bienen und Insekten geschaffen. Eine großartige Leistung! Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihr Engagement.", erläutert Bourgeois. Die diesjährige Aktion wurde mit 20.000 Euro von den Teilnehmern der Deutschen Postcode Lotterie unterstützt.

 


Mal ein Bild zum Weltbienentag

Unter dem Motto „Mal ein Bild zum Weltbienentag“ startet Bienenretter einen Malwettbewerb für Kinder. Das eigene Kunstwerk kann ein Bild von Bienen oder etwas über die Vielfalt von Tieren und Pflanzen sein. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. „Die drei schönsten oder originellsten Bilder drucken wir als Grußkarten-Set“, erklärt Bourgeois. Den Gewinnern winkt je ein Wildbienen-Beobachtungskasten. Unter allen Teilnehmern werden zusätzliche Preise verlost. Viel Glück!

Kinder Malwettbewerb zum Weltbienentag

Der Mensch löscht die Natur vom Planeten.

Vergangene Woche tagte der Weltbiodiversitätsrat in Paris und der UN-Bericht zeichnet ein düsteres Zukunftsbild: Eine Millionen Arten sind vor dem Aussterben bedroht! Nur wenn wir alle mit anpacken, können wir hieran etwas zum Guten ändern.

Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern - so lautet ein afrikanisches Zitat. Zurzeit ist dieses Gesicht wohl eher vor Schmerz verzerrt, wenn man die aktuellen Ergebnisse zur ökologischen Vielfalt betrachtet. Vergangene Woche veröffentlichte der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) seinen ersten globalen Bericht. Das Fazit: „Quasi alle Bemühungen der Vergangenheit waren umsonst“, betont Christian Bourgeois, Initiator der Bienenretter. Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Arten aussterben. Die Ergebnisse sind beängstigend. Laut IPBES-Bericht sind rund eine Millionen Tier- und Pflanzenarten von den insgesamt acht Millionen vom Aussterben bedroht, sowohl auf dem Land als auch im Wasser.

 

Tagebau

There is no planet B

Dass das Artensterben menschengemacht ist, kann keiner leugnen. „Politik und Wirtschaft haben versagt und unserem Planeten unwiederbringliche Schäden zugefügt“, ärgert sich Bourgeois. Von den gesetzten Zielen der vergangenen Jahre zum Schutz der Natur wurde kaum etwas erreicht. Der menschliche Einfluss auf drei Viertel der Land- und zwei Drittel der Meerräume ist neben der Ausbeutung von Lebewesen, der Umweltverschmutzung, dem Klimawandel sowie der Verbreitung von invasiven - also eingeschleppten - Arten der Hauptgrund für diese dramatischen Ergebnisse. „Die Auswirkungen unseres Handelns betreffen bereits die gegenwärtigen Generationen“, warnt Bourgeois. Wir zerstören unsere eigentlichen Grundlagen zum Leben.

 


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Können Hummeln stechen?

Unter den Bestäubern zählt die Hummel zu den sozialen und friedliebenden Tieren. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die pelzigen Tierchen auch stechen können. Hartnäckig hält sich ein weit verbreitetes Gerücht in dieser Frage.

Wenn es im Garten endlich wieder summt und brummt, kann es gut sein, dass die ein oder andere Hummel an einem vorbeischwirrt. Die gelb-schwarzen Bestäuber im Pelzmantel gehören zu den Wildbienen und sind äußert friedliebende Tierchen. Sie sind alles andere als empfindlich, wenn es um Temperaturen geht und fliegen sogar bei Regen und Kälte - im Gegensatz zur Honigbiene. „So bestäuben sie sehr viel mehr Blütenpflanzen“, betont Christian Bourgeois, Initiator des Bienenretter-Projektes. Doch auch sie sind vor dem Aussterben bedroht. Von den 36 verschiedenen Arten in Deutschland stehen bereits 16 auf der Roten Liste, in manchen Regionen sind bereits ein paar Hummelarten ausgestorben. „Nur noch sechs bis sieben Arten kommen wirklich häufig vor“, bedauert Bourgeois.

 

 

Erdhummel im Lavendel
Nur sechsarten Hummelarten kommen häufig vor.

Hummelnest
Hummelnest - ein selten gewordener Anblick

Die industrielle Landwirtschaft und monotone Gärten führen zum Rückgang von Nahrung und Lebensraum der pelzigen Bestäuber. Dabei kann man ihnen leicht helfen. Besonders gerne haben Hummeln die Dunkle Blaunessel, den Bienenfreund, der auch als Büschelschön und Phacelia bekannt ist, sowie den Natternkopf, eine Weide oder Malvengewächse wie der Echte Eibisch. „Aber auch Zierarten wie Azaleen, Löwenmäulchen und Sonnenbraut (Helenium) mögen sie oder Kräuter wie Oregano und Borretsch“, ergänzt Bourgeois. Möchte man den Hummeln im Rasen einen Gefallen tun, lässt man vor allem Taubnessel, die ausschließlich von langrüsseligen Hummelarten bestäubt werden, und Rotklee wachsen und blühen. „Für den Spätsommer eignen sich vor allem pollenreiche Sonnenblumenarten und Lavendel“, erklärt der Bienenretter.


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Rasen: Bunt statt grün

So zauberst Du aus ruppigem Rasen eine bunte Blumenwiese für Bienen

 

Um den Bienen im Frühjahr mehr Nahrung anzubieten, können wir unsere monotonen Rasenflächen ganz einfach in farbenfrohe Wildblumenwiesen verwandeln. So schaffen wir mehr Vielfalt für den heimischen Garten und leisten gleichzeitig einen Beitrag gegen das Insektensterben.

Winter adé, der Frühling ist da! Vielfältige Blumenwiesen mit ausreichend Pollen und Nektar sind für die ausgehungerten Bestäuber jetzt überlebenswichtig. Die ökologische Vielfalt beginnt bereits im eigenen Garten, die Realität sieht oftmals leider anders aus - zugepflasterte Vorgärten und akribisch gemähte Rasenflächen bestimmen unsere Grünflächen genau wie gezüchtete Blumen ohne Bienennahrung. Was das für die Bestäuber bedeutet, ist vielen nicht bewusst. „Seit 1990 ist die Anzahl an Insekten um 80 Prozent gesunken“, betont Christian Bourgeois, Initiator des Bienenretter-Projektes. Durch die Zunahme an Steingärten und monotonen Rasenflächen in unseren Städten fehlt es den Insekten an Nahrung, gleichzeitig schwindet ihr Lebensraum. Dabei hängt ein Großteil unserer Ernährung von der Bestäubungsleistung der Biene ab!

 

Monokultur Rasen
Rasen ist eine artenarme Monokultur.

Klee im Rasen
Klee im Rasen statt Kunstdünger.

Unser Tipp: Verwandle Deinen Rasen in eine bunte Blumenwiese. So hilfst Du den fleißigen Bestäubern ganz einfach, satt zu werden. „Ein Rasen ist eine Monokultur“, erklärt Bourgeois. Das heißt, dass Rasenflächen äußerst arm an Artenvielfalt sind, trotzdem aber zeitintensiv, „denn sie benötigen viel Wasser, Kunstdünger, Energie und Arbeitsaufwand“, ergänzt Bourgeois. Viel Arbeit für wenig Ertrag, zumindest aus Sicht der Biene. Mit einfachen Maßnahmen können wir den Bestäubern in unserem Garten einen Gefallen tun. „Flächen, die man nicht regelmäßig begeht, können in artenreiche heimische Wildblumenwiesen verwandelt werden. So finden Bienen & Co. wieder Nahrung in deinem Garten“, betont der Bienenretter. Zusätzlich gibt es einen schönen Nebeneffekt für den Menschen - denn wer hätte nicht gerne etwas mehr Farbe im eigenen Garten?

 


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Gartenbesitzer können Bienen unter die Flügel greifen.

Wildbienen Bienenretter
Bienen fehlen vielerorts Wildblumen

Noch wird das Wetter von Schneefall und Regen beherrscht, doch lange dauert es nicht mehr, bis der Frühling kommt. Bereits jetzt strecken vereinzelte Frühblüher langsam ihre Köpfchen aus der Erde und zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Doch während wir uns eher am Aussehen der Narzissen und Krokusse erfreuen, sind ihr Nektar und ihre Pollen für Bienen und andere Bestäuber lebenswichtig. Vor allem im Frühling fehlt es den Hummeln und Honigbienen an Nahrung. Das derzeitige Insektensterben wird durch den Mangel an Wildblumen in unseren Städten nur noch verstärkt. „Die blühenden Bauerngärten mit einer großen Vielfalt an heimischen Wildpflanzen sind aufgeräumten Steingärten mit monotonen Rasenflächen und artenarmen Beeten gewichen“, bedauert Christian Bourgeois, Initiator des „Bienenretter“-Projektes.


Seit 1990 ist die Anzahl an Insekten bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Dabei haben wir der Biene viel mehr als nur leckeren Honig zu verdanken: Jeder dritte Bissen hängt von ihrer Bestäubungsarbeit ab. Eine Zukunft ohne Bienen wäre möglicherweise eine Zukunft ohne Menschen. Mit der Aktion „Lass deine Stadt aufblühen!“ wollen die Bienenretter die Blütenvielfalt für Biene & Co. in deutschen Städten fördern – und setzen dabei auf das Engagement jedes Einzelnen. „Ob Gartenbesitzer, Schule, Kita oder Unternehmen, jeder kann etwas für unsere biologische Vielfalt tun.“, beton Bourgeois. In den vergangen drei Jahren wurden so auf Balkonen und in Gärten Bienennahrung gepflanzt und gesät, diese beginnen in diesen Tagen zu blühen. "Dank der Aktion wurde eine Blühfläche von fast 60 Fussballfeldern geschaffen", so Bourgeois.

Rostrote Mauerbiene
Rostrote Mauerbienen brauchen Frühblüher

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Deutsche Postcode Lotterie fördert Aktion zum Weltbienentag

Großzügige finanzielle Unterstützung für Bienenretter des Frankfurter Instituts für nachhaltige Entwicklung. Bereits zum dritten Mal fördert die Deutsche Postcode Lotterie die Initiative Bienenretter. Im Rahmen einer Gala der Lotterie wurde der Förderscheck von 20.000 Euro überreicht. Mit dem Geld wird konkret die Aktion zum Weltbienentag 2019 unterstützt.

 

Scheckübergabe auf der Gala der Deutschen Postcode Lotterie.
Foto: FINE e.V.

Projektleiter Christian Bourgeois ist hoch erfreut, dass Teilnehmer der Deutschen Postcode Lotterie in Hessen mit dem Kauf ihrer Lose das Bienenretter Bildungsprojekt unterstützen: „Nun schon zum dritten Mal freuen wir uns über eine großzügige Förderung und danken allen Teilnehmern und dem Beirat recht herzlich!“

 

Mit dem Förderungsbeitrag möchte Bienenretter auf die Situation der Bienen in Deutschland aufmerksam machen und nachhaltiges Handeln fördern. "Zusammen mit Schulen, Kitas und Bürgern wollen wir blühende Bänder und Inseln durch unsere Städte ziehen und somit das Nahrungsangebot für Bienen und Schmetterlinge verbessern", erläutert Bourgeois.

 

Petra Rottmann, Head of Charities bei der Deutschen Postcode Lotterie: „Wir freuen uns sehr, dass wir dank des Engagements unserer Teilnehmer dieses wunderbare Projekt unterstützen können. Für die Umsetzung wünschen wir alles Gute und viel Erfolg.“

 

Ab sofort können sich Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche für die Mitmachsets der Aktion auf der Bienenretter Webseite anmelden. Die heiße Phase der Aktion beginnt am 1. April und endet mit dem UN-Weltbienentag am 20. Mai 2019.

 

Mehr Infos zur Aktion hier.


201.941 ist unsere Zahl des Jahres 2018

201.941 m² Fläche haben wir in 2018 neu aufblühen lassen. Diese Fläche entspricht über einer Million Blumenkästen (exakt 1.009.705) oder über 28 blühenden Fußballfeldern. Die kleinteiligen Blütenparadiese für Biene und Mensch wurden im Rahmen unserer Aktion „Lass deine Stadt aufblühen!“ neu geschaffen. Dank des aktiven Engagements von Kitas, Schulen und vor allem Privatpersonen wurde dieses phantastische Ergebnis erzielt. Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön!

 

Die Aktion für mehr Blütenvielfalt in unseren Städten fand vergangenes Jahr zum dritten Mal statt. Vielerorts ist das Nahrungsangebot für Wild- und Honig-Bienen sowie für Schmetterlinge nicht ausreichend. Allzu oft bestimmen Steingärten und eintönige Grünflächen mit Umfriedungen aus Koniferen das Bild unserer Städte. Deshalb will die Initiative Bienenretter ein blühendes Band mit einem vielfältigen Angebot an Nektar und Pollen durch unsere Städte ziehen. Kleinteilige Blühflächen sind gerade für Wildbienen äußerst wichtig.


Jeder kann etwas tun. Mit wenigen Handgriffen werden wir gemeinsam auch 2019 wieder unsere Städte aufblühen lassen – gerne mit deiner aktiven Unterstützung! Denn eine blühende Vielfalt bietet mehr Lebensqualität für alle.

Spende statt Weihnachtskarten

Spendenübergabe Bienenretter Roemhelt
Foto: Roemheld Gruppe

In diesem Jahr hat die ROEMHELD Gruppe auf gedruckte Weihnachtskarten für Ihre Kunden verzichtet und stattdessen das eingesparte Geld gespendet. So ist ein stolzer Betrag von 2.600,00 Euro für die Initiative Bienenretter von FINE e.V. zusammengekommen.

 

„Mit unserer Spende erhoffen wir uns, dass das Bewusstsein der Bevölkerung für den Erhalt der Bienen weiter gestärkt wird.“, erklärt ROEMHELD Gesellschafter Philipp Ehrhardt (rechts im Bild). Die Unternehmensgruppe aus dem mittelhessischen Laubach ist Spezialist der Spanntechnik für die Fertigungstechnik.

 

Den Spenden-Scheck nahmen FINE Vorstand Rüdiger Hein und Christian Bourgeois entgehen. „Wir freuen uns sehr über das großzügige Engagement und im Namen des Bienenretter-Teams darf ich herzlichst DANKE sagen.", betont Projektleiter Bourgeois.


Das Team der Initiative freut sich ebenso, dass das Unternehmen sich auch weiter für Bienen engagieren möchte. Unter den ROEMHELD Mitarbeitern gibt es bereits zahlreiche Freizeitimker. Im neuen Jahr will das Unternehmen nun Freiflächen auf dem Firmengelände bienenfreundlich gestalten.

Herbst-Pflanz-Aktion für Kitas und Schulen verlängert!

Krokus-Pflanzset für Bienen von Bienenretter für Bildungseinrichtungen

Ab sofort können Schulklassen und Kita-Gruppen wieder kostenlos ein Pfanzset mit Krokussen und anderen Frühblühern gegen einen Versandkostenbeitrag von 4,90 € hier auf bienenretter.de bestellen. So können Bildungseinrichtungen einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Blütenvielfalt für Bienen und andere Insekten in unseren Städten leisten.

 

Die Aktion wurde ermöglicht dank 1.000 € gesammelter Spenden auf der Plattform betterplace.org Ein großes Dankeschön an alle Spender! Jedoch waren bereits am ersten Tag alle Sets vergriffen. Die Bienenretter Manufaktur hat nun weitere Set zur Verfügung gestellt.

 

Mehr: https://www.bienenretter.de/hilf-den-bienen/pflanzaktion

dm zeichnet Bienenretter mit HelferHerzen-Preis aus.

Bienenretter dm Helfer Herzen Auszeichnung

Menschen, die Herz zeigen und sich für andere einsetzen, begegnen uns überall in der Gesellschaft. Bereits zum dritten Mal würdigt dm-drogerie markt das vielfältige Engagement in Deutschland mit seiner Initiative HelferHerzen.

 

Den Preis für das Projekt Bienenretter überreichte die dm-Filialleiterin, Frau Scherz (rechts im Bild), dem Vorstand von FINE e.V., Herrn Hein (Bildmitte), am 12. Oktober in der Frankfurter Filiale Am Hauptbahnhof in der Kaiserstraße. Die Auszeichnung ist mit einer Spende von 400 € verbunden.

Der Bienenretter-Kalender 2019 ist da!

Bienenretter Kalender 2019 Bienen & Freun(n)de
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Fotokalender zu Gunsten der Bildungsarbeit von Bienenretter mit 13 tollen Motiven aus dem Fotowettbewerb "Bienen & Freu(n)de". Aus über 700 Einsendungen hat die Jury 13 Werke ausgewählt. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben und Glückwünsche an:
Guido aus Düsseldorf, Florian aus Schwanewede,
Evi aus Bühl, Aika aus Elmshorn,
Michael aus Hirschau, Bernd aus Uelzen,
Raffi aus Zürich in der Schweiz,
Wilhelm aus Neukirchen-Vluyn,
Susann aus Chemnitz, Mona aus Buchholz,
Andrea aus Gempen in der Schweiz und
Jesscica aus Poppenhausen
 
Mehr im Online-Shop: https://www.bienenretter.com/bl%C3%BChmischung#kalender

In Kitas und Schulen blüht es nun für Bienen

Auch in diesem Frühjahr hat Bienenretter zusammen mit Schulen und Kitas blühende Inseln in unseren Städten schaffen und somit das Nahrungsangebot für Bienen & Co. verbessert. Die Aktion wurde von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.

Ein 20teiliges Blumenwiesen Saatsets konnten Schulklassen und Kita-Gruppen auf der Bienenretter Internetseite kostenlos bestellen. "Innerhalb von wenigen Tagen waren alle Sets vergriffen, mit einem so großen Ansturm hatten wir nicht gerechnet.", berichtet Projektleiter Christian Bourgeois. Bildungseinrichtung leisten so einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Blütenvielfalt in unseren Städten. Kinder lernen spielerisch, wie wichtig die Bestäubung der Bienen und das Engagement für unsere Natur ist. Über die Saataktion soll Kindern aber auch der Zugang zu Pflanzen und Tieren geöffnet werden. "Die Deutsche Postcode Lotterie als Förderer hat die Aktion erst ermöglicht, dafür herzlichen Dank allen Teilnehmern.", bedankt sich Bourgeois. Für den Herbst ist eine erneute Aktion mit Frühblühern in Planung.  

Kinder pflanzen für Bienen